Reflexzonentherapie am Fuss, Basel
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• Über die Haut können reflektorisch innere Organe beeinflusst werden
•
In den Füssen spiegelt sich der ganze Mensch
•
Innere Erkrankungen sind, organfern, am Fuß als belastete Reflexzone zu
tasten
•
Von unten – vom Fuß her – kann oben auf alle Körperbereiche
eingewirkt werden.
Was ist die Reflexzonentherapie?
Die Reflexzonentherapie ist eine anerkannte komplementärmedizinische
Methode.
Sie macht sich die Kraft der Berührung zunutze, und zwar an den Reflexzonen
von Füssen, Händen, Kopf und Rücken. Durch eine gezielte rhythmisch
stimulierende oder beruhigende Grifftechnik und Streichungen, behandelt sie
neben den Symptomen auch den Hintergrund einer Erkrankung. Die Reflexzonentherapie
unterstützt die Selbstregulation in den Geweben und Organen. Bereits in
der symptomfreien Frühphase einer Erkrankung (Infektionen, Trauma oder
chemische Reizung) werden körperliche Veränderungen auf Füsse,
Hände,
Rücken oder Gesicht reflektiert und erweisen sich dort als behandlungsbedürftig.
Woher kommt die Reflexzonentherapie?
Jahrtausende altes Wissen wurde u.a.1930 durch
Dr. Fitzgerald in der «Zonentherapie» und 1950 durch Eunice Ingham
in der «Reflexologie» erfasst und verbreitet.
Hanne Marquardt entdeckte, dass sich in den Füssen das Energiebild des sitzenden
Menschen spiegelt, und entwickelte daraus die «Reflexzonentherapie» als
differenzierte Behandlungsform, die sich seit
30 Jahren international wachsender Anerkennung und Beliebtheit erfreut.
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statisch–muskuläre Beschwerden
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Schmerzzustände
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Heuschnupfen und Allergien
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zahnärztliche Interventionen
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ernährungsbedingte Erkrankungen
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Verdauungsprobleme
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Infektanfälligkeit
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Regeneration der Selbstheilungskräfte
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chronische Müdigkeit und Erschöpfung
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postoperative Unterstützung
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chronische Erkrankungen
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Kinderwunsch
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zur Schwangerschaftsbegleitung
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während der Wechseljahre
Die Reflexzonentherapie will
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Störungen im Gesundheitszustand eines Menschen erkennen
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Schmerzen lindern
• über die Symptome hinaus die Grunderkrankungen miterfassen
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das Fortschreiten einer Erkrankung verhindern
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die Selbstheilungskräfte positiv beeinflussen
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das Immunsystem stärken
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Stressabbau fördern
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Prophylaxe unterstützen
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Entspannung und Wohlbefinden vermitteln
Eine Behandlung inklusive Nachruhe dauert
ca. 60 Minuten und kostet Fr. 110.- (EMR- Anerkennung)
Die Ursache und die Symptome
bestimmen den Abstand zwischen den Behandlungen und die Anzahl der Folgebehandlungen.
Krankenkassen-Zusatzversicherung (Komplementär)
Meine Leistungen können je nach Krankenkasse über die Zusatzversicherung
(Komplementärversicherung) abgerechnet werden. Nachfolgende Varianten
werden innerhalb der Krankenkassen unterschiedlich gehandhabt:
Einige Kassen bezahlen im Sinne der Prävention die gesamten Kosten einer
Behandlung.
Andere Kassen übernehmen nur einen Teil der Therapie-Kosten.
Einige Kassen begleichen die Kosten nur bei Vorliegen einer ärztlichen
Verordnung.
Ich empfehle Ihnen, sich bei Ihrer Krankenkasse über die aktuelle Vergütungspraxis
zu informieren und eine Kostengutsprache einzuholen.
Von einer Therapie spricht man ab fünf Behandlungen, in
einem sinnvollen Zeitrahmen. Als ärztliche verordnete Therapienanzahl gelten
in der Regel neun Behandlungen.
Die Patienten bezahlen ihre Behandlungskosten direkt nach der
Therapie und erhalten eine Quittung über die gesamte Behandlungsserie, welche
Sie dem Kostenträger (Krankenkasse) vorlegen können.